Interaktives Periodensystem mit 118 Elementen, Filtern nach Kategorien und Unterkategorien, Darstellungsmodi, chemischen Eigenschaften und temperaturabhängigen Aggregatzuständen.
Das Periodensystem ordnet die chemischen Elemente nach ihrer Ordnungszahl und macht wiederkehrende Muster in ihren Eigenschaften sichtbar. Lanthanoide und Actinoide werden unterhalb des Hauptgitters separat dargestellt, so wie es in den meisten modernen Chemie-Nachschlagewerken üblich ist.
Mit diesem interaktiven Periodensystem können Sie den Ansichtsmodus wechseln, die angezeigten Felddaten ändern, Elementgruppen hervorheben und verfolgen, wie sich der Aggregatzustand mit der Temperatur verändert. Es eignet sich gut, um chemische Familien zu vergleichen, Trends wie Elektronegativität oder Atomradius zu erkennen und die wichtigsten Daten zu 118 Elementen schnell an einem Ort nachzuschlagen.
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Häufige Fragen zum Periodensystem
Was ist das Periodensystem?
Das Periodensystem ist die Anordnung der chemischen Elemente nach Ordnungszahl. Elemente in derselben Spalte haben oft ähnliche chemische Eigenschaften, weil ihre äußeren Elektronenstrukturen zusammenhängen.
Wofür ist ein interaktives Periodensystem nützlich?
Es hilft beim Vergleichen von Elementen, beim Erkennen periodischer Trends und beim Nachschlagen von Daten wie Elektronegativität, Dichte, Atomradius, Oxidationszuständen oder Aggregatzuständen bei verschiedenen Temperaturen. Außerdem lassen sich Gruppen wie Metalle, Halogene oder Edelgase leichter finden.
Warum werden Lanthanoide und Actinoide getrennt dargestellt?
Sie werden unterhalb der Haupttabelle gezeigt, damit die Darstellung kompakt und gut lesbar bleibt. Sie gehören weiterhin zur eigentlichen Reihenfolge der Elemente, aber dieses Format macht das System übersichtlicher.
Wie viele Elemente gibt es im Periodensystem?
Derzeit sind 118 Elemente bestätigt. Sie reichen von Wasserstoff mit der Ordnungszahl 1 bis Oganesson mit der Ordnungszahl 118.
Warum ist das Periodensystem nach der Ordnungszahl geordnet?
Die Ordnungszahl gibt die Anzahl der Protonen im Atomkern an und bestimmt die moderne Reihenfolge der Elemente. Diese Anordnung erklärt die wiederkehrenden chemischen Eigenschaften deutlich besser als ältere Systeme auf Basis der Masse.